„Der Klimawandel ist menschengemacht und Ursache ist der CO2-Ausstoß“

Subtitel: Die Reduktion der Komplexität zum Zwecke der Steuerung – Eine Dekonstruktion des Klimadogmas

I. Einleitung: Der physikalische Kern vs. das sakrale Narrativ

Das Dogma lautet in die Sprache der Wissenschaft rückübersetzt: Das Erdsystem ist ein stabiles Konstrukt, das ausschließlich durch den anthropogenen Eintrag von CO2 destabilisiert wird. Jede Abweichung von der vorindustriellen Norm führt linear in die Apokalypse.

Aus Sicht der Allgemeinen Resonanzphilosophie (ARP) ist hier der erste methodische Fehler zu verorten. Das reale Phänomen (die messbare Zunahme von CO2 von 280 ppm auf ca. 420 ppm und der damit korrespondierende Temperaturanstieg um ca. 1,5°C seit 1860 wird aus dem Bereich der offenen, resonanten Wissenschaft herausgelöst und in ein geschlossenes Dogma transformiert.

Das Kapitel stützt sich unter anderem auf das Video: "aktuelle Kritik am Weltklimarat" auf dem YT-Kanal „Grenzen des Wissens“

II. Die Methodik der Entstellung: Hauptbericht vs. „Zusammenfassung für Entscheidungsträger“

Der Hebel der Dogmatisierung liegt nicht in den wissenschaftlichen Rohdaten der Sachstandsberichte (die zu 90 % seriöse Physik abbilden [34:04]), sondern in deren politischer Filterung:

III. Der empirische Widerspruch: Die Kreidezeit als Falsifikation der Linearität

Um die Absolutheit des Dogmas zu brechen, genügt ein Blick in die Erdgeschichte (Paläoklimatologie). Das Dogma behauptet implizit, dass höhere CO2-Werte und Temperaturen die Biosphäre kollabieren lassen. Die Erdgeschichte zeigt das Gegenteil:

IV. Die politische Instrumentalisierung: Ökosozialismus und Wirtschaftskrieg

Warum wird das Dogma mit solcher Härte verteidigt, dass Kritiker wie die Spitzenklimatologin Judith Curry (Georgia Tech) das akademische System aufgrund einer „vergifteten Diskussionskultur“ verlassen müssen [16:13], [20:11]?

V. Fazit für die „Ethik des Omegapunktes“

Das Dogma „Der Klimawandel ist rein linear CO2-gesteuert“ ist ein Paradebeispiel für ein geschlossenes System, das die tatsächliche Schwingungsfähigkeit der Umgebung (die menschliche Innovationskraft, die biologische Adaption) unterdrückt.

Eine echte Ethik am Omegapunkt fordert: „Resonanziere so, dass die Anpassungs- und Schwingungsfähigkeit des Systems vergrößert wird.“ Das bedeutet Abkehr von der lähmenden Endzeit-Panik (die bereits Kinder und Jugendliche paralysiert [36:39]) und Hinwendung zu realer, funktionaler Anpassung (Adaption [30:45]) an die Schwingungen eines sich dynamisch verändernden Planeten.